Bedingt durch die immer stärker werdenden Servos, sowie deren Anzahl, die z. T. zugleich oder gar synchron laufen, baue ich mir in die Flächen mindestens  je linke und rechte Fläche einen Elektrolytkondensator, kurz Elko und einen Keramikkondensator ein.

Die Elkos, mit einer Kapazität (abhängig der Stärke und Anzahl der Servos) von 470uF bis zu 2200uF baue ich in die Nähe der Querruder- oder und Klappenservos ein. Diese verhindern besonders die durch hohe Ströme verursachten Spannungseinbrüche. Diese entstehen durch die Induktivität der mitunter sehr langen Leitungen und hohen Strombelastungen. Dadurch werden diese gedämpft und sind dann nicht so groß und hart und verhinder somit Induktionsspitzen die sich der Betriebsspannung überlagern.

Die Keramiks, in einer Größe von 0,047uF bis 0,47uF, dämpfen die zeitlich kürzeren (hochfrequenten) Störimpulse.
Diese werden hauptsächlich durch die Stromwender
(früher Kollektor) der mitunter hochbelasteten Motoren erzeugt und können im 35 Mhz - Empfangsbereich Störungen im Empfänger erzeugen  und lassen ihn kurzzeitig ausfallen.

Kommen die Ausfälle in großen Pausen, wird man es kaum bemerken, erst wenn sie dicht hintereinander kommen bemerkt man das Zappeln der Servos.




Beispiele findest Du hier:  D-30
                                      FS - 4000
                                      Xperience
                                      Shadow
                                      Weihe-Foke-Wulf
                                            u. s. w.

im Febr. 2009,  Hg

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